Pressemitteilung: 12.568-159/21

Inflation bleibt im Juni 2021 bei 2,8%

Wien, 2021-07-16 – Die Inflationsrate für Juni 2021 lag laut Statistik Austria bei 2,8% (Mai 2021: 2,8%). Der Indexstand des Verbraucherpreisindex 2020 (VPI 2020) betrug im Juni 2021 102,6. Gegenüber dem Vormonat Mai 2021 stieg das durchschnittliche Preisniveau um 0,5%.

"Mit 2,8% bleibt die Inflationsrate im Juni 2021 unverändert. Der Anstieg der Energiepreise ist weiterhin auf das besonders niedrige Preisniveau des Vorjahres zurückzuführen. Nahrungsmittel blieben hingegen im Vergleich zum Juni 2020 preisstabil", so Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas.

Höhere Ausgaben für Verkehr und Wohnen für mehr als die Hälfte der Inflation verantwortlich

Im Jahresabstand stiegen die Preise für Verkehr durchschnittlich um 6,6%. Sie beeinflussten die allgemeine Teuerung mit +0,90 Prozentpunkten und waren damit stärkster Preistreiber im Jahresvergleich. Dazu trugen vor allem die Treibstoffpreise bei, die um 21,4% zulegten (Einfluss +0,70 Prozentpunkte), etwas mehr noch als im Mai (+20,8%; Einfluss +0,65 Prozentpunkte). Reparaturen privater Verkehrsmittel verteuerten sich um 4,0% (Einfluss: +0,07 Prozentpunkte) und neue Kraftwagen um 2,9% (Einfluss: +0,06 Prozentpunkte).

Für Wohnung, Wasser, Energie musste durchschnittlich um 3,0% mehr bezahlt werden (Einfluss: +0,58 Prozentpunkte). Haushaltsenergie verteuerte sich durchschnittlich um 5,5% (Einfluss: +0,22 Prozentpunkte). Ausschlaggebend dafür waren die Preise für Heizöl und Strom (+22,5% bzw. +5,2%; Einfluss: jeweils +0,10 Prozentpunkte). Die Preise für Gas stiegen um 2,5% und jene für feste Brennstoffe um 0,5%. Fernwärme hingegen verbilligte sich um 0,9%. Die Instandhaltung von Wohnungen kostete durchschnittlich um 3,8% mehr (Einfluss: +0,22 Prozentpunkte). Mieten stiegen insgesamt um 2,4% (Einfluss: +0,14 Prozentpunkte).

In Restaurants und Hotels wurden die Preise durchschnittlich um 3,3% angehoben (Einfluss: +0,42 Prozentpunkte), wozu vor allem teurere Bewirtungsdienstleistungen beitrugen (+3,3%; Einfluss: +0,37 Prozentpunkte). Beherbergungsdienstleistungen kosteten ebenfalls um 3,3% mehr.

Für Hausrat und laufende Instandhaltung des Hauses stiegen die Preise durchschnittlich um 3,2%; (Einfluss: +0,21 Prozentpunkte). Ausschlaggebend dafür waren teurere Wohnmöbel (+4,9%; Einfluss: +0,13 Prozentpunkte).

Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke erwiesen sich als preisstabil (durchschnittlich +0,0%; Einfluss: +0,00 Prozentpunkte). Im Mai hatten sie noch um 1,8% zugelegt (Einfluss: +0,20 Prozentpunkte). Nahrungsmittel allein verbilligten sich insgesamt um 0,1% (Einfluss: -0,01 Prozentpunkte), nach einem merklichen Plus von 1,9% im Mai (Einfluss: +0,19 Prozentpunkte). Ausschlaggebend dafür war insbesondere die Entwicklung der Preise für Fleisch (Juni: +0,8%, Einfluss: +0,02 Prozentpunkte; Mai: +3,5%, Einfluss: +0,08 Prozentpunkte) und Obst (Juni: -0,9%, Einfluss: -0,01 Prozentpunkte; Mai: +2,6%, Einfluss: +0,03 Prozentpunkte). Die deutlichsten Verteuerungen zeigten sich bei Gemüse (+2,1%). Brot und Getreideerzeugnisse verteuerten sich kaum (+0,5%). Milch, Käse und Eier verbilligten sich insgesamt um 1,7%. Alkoholfreie Getränke kosteten um 0,8% mehr.

Nachrichtenübermittlung kostete durchschnittlich um 2,4% weniger (Einfluss: -0,05 Prozentpunkte) wozu nahezu allein die um 2,7% billigere Telefon- und Telefaxdienste (Einfluss: -0,05 Prozentpunkte) beitrugen.

Inflation Juni 2021 gegenüber Mai 2021: +0,5%

Hauptpreistreiber im Vergleich zum Vormonat Mai 2021 waren Flugtickets (durchschnittlich +14,1%; Einfluss: +0,07 Prozentpunkte). Als Hauptpreisdämpfer im Vergleich zum Vormonat erwiesen sich Nahrungsmittel (durchschnittlich -0,5%; Einfluss: -0,05 Prozentpunkte).

Teuerung laut harmonisiertem Verbraucherpreisindex liegt im Juni 2021 bei 2,8%

Der Indexstand des auf europäischer Ebene harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI 2015) lag im Juni 2021 bei 111,28. Die harmonisierte Inflationsrate betrug 2,8% und war damit gleich hoch wie jene des VPI. Gewichtungsunterschiede zwischen VPI und HVPI (siehe Informationen zur Methodik) führten in einzelnen Ausgabengruppen zu unterschiedlichen Veränderungsraten und Einflüssen, die sich jedoch insgesamt ausglichen.

Teuerung beim täglichen Einkauf geringer als Gesamtinflation, Wocheneinkauf deutlich teurer

Das Preisniveau des Mikrowarenkorbs, der überwiegend Nahrungsmittel, aber auch Tageszeitungen oder den Kaffee im Kaffeehaus enthält und den täglichen Einkauf widerspiegelt, stieg im Jahresvergleich um 1,5% (Mai: +2,8%).

Das Preisniveau des Miniwarenkorbs, der einen wöchentlichen Einkauf abbildet und neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält, stieg im Jahresabstand um 5,8% (Mai: +6,6%).

Vorgangsweise bei der Erstellung des Juni-Verbraucherpreisindex

Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung von COVID-19 hatten im Juni 2021 (Erhebungswoche: 7. bis 11. Juni 2021) kaum noch Auswirkungen auf die Berechnung der Inflationsrate, da Dienstleistungen für Bewirtung- und Beherbergung sowie für Unterhaltung, Kultur, Freizeit und Sport beinahe vollständig wieder in Anspruch genommen werden konnten (die diese Sektoren betreffenden Öffnungsschritte traten bereits ab 19. Mai in Kraft). Bewährte Methoden mussten in einigen wenigen Fällen noch angewendet werden, um Erhebungsausfälle zu kompensieren bzw. um deren Einfluss auf die Inflationsrate zu begrenzen. So wurde erneut eine Fortschreibung mit der Gesamtinflationsrate (bei hauptsächlich oder vollständig ausgefallenen Waren und Dienstleistungen wie der Schulsportwoche) sowie eine Fortschreibung mit saisonalem Muster durchgeführt (bei saisonalen Dienstleistungen, beispielsweise Pauschalreisen). Erhebungsausfälle betrafen 0,8% des Warenkorbgewichtes (siehe "Informationen zur Methodik").

Weitere Informationen zum VPI und HVPI, HVPI-KS sowie zum aktuellen Warenkorb und zur Gewichtung, zur Revision und zu den verketteten Indexreihen finden Sie auf unserer Webseite.

Den Wertsicherungsrechner mit und ohne Schwellenwert finden Sie unter: Wertsicherungsrechner.

Unser persönlicher Inflationsrechner erlaubt es Ihnen, eine für Ihren Haushalt aussagekräftige Inflationsrate zu berechnen und diese mit der nationalen Inflationsrate zu vergleichen.

 

Informationen zur Methodik, Definitionen: Für den VPI wird seit Jänner 2021 eine neue Indexperiode mit dem Basisjahr 2020 veröffentlicht. Bisherige Zeitreihen werden verkettet weitergeführt. Jede Indexreihe wird mit dem Basisjahr bezeichnet, d. h. die durchschnittliche Jahresmesszahl des neuen Verbraucherpreisindex 2020 (VPI 2020) wird für das Basisjahr 2020 auf 100,0 normiert. Der HVPI wird weiterhin (seit Jänner 2016) auf Basis 2015 veröffentlicht. 
Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 auf die Erstellung der Juni-Inflationsrate: 
Im Juni 2021 mussten nur noch für wenige Warenkorbpositionen Preise imputiert werden. Die Empfehlungen des Statistikamtes der Europäischen Union Eurostat zur Erstellung von Verbraucherpreisindizes wurden dabei berücksichtigt.  
Eine ausführliche Dokumentation (PDF, 1 MB) der verwendeten Methoden und Imputationen findet sich auf der Webseite von Statistik Austria. 
Als Inflationsrate wird die durchschnittliche Preisentwicklung im Zwölfmonatsabstand bezeichnet. 
Einfluss = Veränderungsrate x Gewicht der betreffenden Position (vereinfachte Darstellung).  
Der Basiseffekt ist ein statistisches Phänomen und betrifft den Einfluss des vergleichbaren Bezugszeitpunkts (Basis) auf die aktuelle Preisentwicklung. Der Basiseffekt spielt insbesondere bei der Interpretation der Veränderungsraten zum Vorjahr eine Rolle. Die Höhe der Teuerungsrate eines bestimmten Monats hängt nicht nur von der aktuellen Preisentwicklung ab, sondern auch vom Preisniveau des Vorjahres. Gab es in der vergleichbaren Vorjahresperiode einen (vorübergehenden) starken Preisanstieg, so wird die aktuelle Teuerungsrate tendenziell niedriger, gegebenenfalls auch rückläufig ausfallen. Selbst bei unveränderter Preisentwicklung im aktuellen Monat gegenüber dem Vormonat kann die zugehörige Teuerungsrate aufgrund des statistischen Basiseffektes variieren. 
Unterschiede VPI/HVPI:  
1) Gewichtungsunterschiede aufgrund anderer Zielpopulationen des privaten Konsums: Für die Gewichtung der Ausgabengruppen des VPI sind vor allem die Daten der aktuellsten zur Verfügung stehenden Konsumerhebung maßgeblich, welche die Ausgaben österreichischer Haushalte erfasst (Inländer-im-Inland Konzept). Die Gewichtung der Ausgabengruppen des HVPI soll aus Gründen der Vergleichbarkeit mit den HVPIs anderer EU-Länder auch die Ausgaben von ausländischen Touristen in Österreich berücksichtigen (Inlandskonzept). Hierzu werden die neuesten zur Verfügung stehenden Daten der Konsumrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung verwendet Die Bedeutung von Treibstoffen, Flugtickets, Bewirtungs- und Beherbergungsdienstleistungen ist deshalb im HVPI üblicherweise höher als im VPI, Ausgaben fürs Wohnen und Pauschalreisen im Ausland hingegen deutlich niedriger.  
2) Gewichtungsunterschiede aufgrund unterschiedlicher Gewichtsreferenzperioden: Die Gewichtung des VPI basiert vor allem auf den Daten der ca. alle fünf Jahre durchgeführten Konsumerhebung. Die dem VPI zur Basis 2020 ab Jänner 2021 zugrundeliegende Gewichtungsbasis stammt von der Konsumerhebung 2019/2020 (ohne den von COVID betroffenen Zeitraum ab März 2020). Als Kettenindex können beim VPI langfristig wirksame Änderungen der Struktur privater Konsumausgaben und neue Produktgruppen wenn nötig jährlich und unabhängig von Basisjahrumstellungen eingearbeitet werden. Da der VPI auch für längerfristige Zeiträume möglichst gut interpretierbare Veränderungsraten bereitstellen soll (vor allem für Wertanpassungen), wird seine Zusammensetzung und Gewichtung nur etwa alle fünf Jahre grundsätzlich angepasst. Der HVPI wird weniger für langfristige Vergleiche verwendet, sondern vor allem hinsichtlich seiner jährlichen Veränderungsrate analysiert, welche die wichtigste Zielmarke für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank darstellt. Die Gewichtung des HVPI soll daher so gut wie möglich immer die Struktur der aktuellen privaten Konsumausgaben abbilden. Zu diesem Zweck wird für den HVPI jährlich eine grundsätzlich neue Gewichtung auf Basis der aktuellsten Konsumwerte der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung erstellt (zumindest auf grober Ebene, Detailgewichte können meist nicht jährlich aktualisiert werden). Da es im Jahr 2020 im Verlauf der COVID-19-Pandemie zu signifikanten Änderungen des Konsumverhaltens privater Haushalte kam, wurden für die Gewichtserstellung des HVPI im Jahr 2021 erstmals (und gemäß europäischer Empfehlungen) Ergebnisse und Schätzungen der quartalsweisen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung über die Änderungen der Konsumausgaben im Jahr 2020 für die wichtigsten Ausgabengruppen verwendet.  
3) Unterschiede aufgrund unterschiedlicher Preiskonzepte: Die motorbezogene Versicherungssteuer und Glücksspiele sind nur im VPI enthalten. Bei Versicherungsdienstleistungen werden sowohl im HVPI als auch im VPI die von den Haushalten gezahlten Brutto-Prämien für die monatliche Preismessung herangezogen. In der VPI-Gewichtung sind Versicherungsdienstleistungen mit dem Brutto-Anteil berücksichtigt, im HVPI-Gewichtungsschema abzüglich der Schadenszahlungen der Versicherungen an die privaten Haushalte (Netto-Konzept). Im HVPI ist die Instandhaltung von Wohnungen geringer gewichtet als im VPI.

Tabelle 1: Indexstände und Veränderungsraten für Gesamtindizes und ECOICOP1) - Hauptgruppen7)
Index/AggregatVeränderungEinflussIndex
Juni 
2021/ 
Juni 
2020
Juni 
2021/ 
Mai 
2021
Mai 
2021/ 
Mai 
2020
Juni 
2021/ 
Juni 
2020
Juni 
2021/ 
Mai 
2021
Juni 
20212)
Mai 
20213)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2020
Verbraucherpreisindex 2020 (gesamt)2,80,52,8--102,6102,1
Mikrowarenkorb (täglicher Einkauf; Basis 2020) 1,5-0,12,8--102,1102,2
Miniwarenkorb (wöchentlicher Einkauf; Basis 2020) 5,80,36,6--105,0104,7
Index ohne Saisonwaren 20202,80,52,8--102,6102,1
Index der Saisonwaren 20201,4-1,14,2--103,4104,6
Index für den privaten Pkw-Verkehr 20204)7,30,66,7--105,8105,2
Harmonisierter Verbraucherpreisindex 20155)2,80,23,0--111,28111,04
Harmonisierter Verbraucherpreisindex zu konstanten Steuersätzen 20156)4,30,24,5--112,72112,49
COICOP-Hauptgruppen (VPI) 2020
01 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke0,0-0,41,80,002-0,053100,5100,9
02 Alkoholische Getränke und Tabak3,00,42,70,1060,011102,8102,4
03 Bekleidung und Schuhe4,2-1,02,40,192-0,046103,3104,3
04 Wohnung, Wasser, Energie3,00,33,00,5780,046103,0102,7
05 Hausrat und laufende Instandhaltung des Hauses 3,20,52,90,2120,030102,5102,0
06 Gesundheitspflege1,50,01,60,0880,002101,4101,4
07 Verkehr6,61,15,30,9030,142105,7104,6
08 Nachrichtenübermittlung-2,4-0,1-2,2-0,052-0,00197,297,3
09 Freizeit und Kultur1,82,02,20,2100,222102,2100,2
10 Erziehung und Unterricht2,10,02,10,0250,000101,6101,6
11 Restaurants und Hotels3,31,03,80,4170,116103,1102,1
12 Verschiedene Waren und Dienstleistungen1,3-0,11,60,119-0,006101,2101,3
Tabelle 2: Wichtigste Preisänderungen im Juni 2021 gegenüber dem Vorjahr
Indexposition1)Veränderung gegenüber Juni 2020Einfluss auf Vorjahresveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber
Dieseltreibstoff20,40,383
Superbenzin22,80,314
Wohnungsmiete, alle Kategorien2,40,136
Profilholz44,40,127
Heizöl extra leicht, Großabnahme22,50,104
Preisdämpfer
Mobiltelefonie-4,6-0,054
Brillenfassung-15,3-0,024
Sekt-12,4-0,015
Gartenpflanze-5,4-0,013
Autoersatzlampen-15,4-0,012
Tabelle 3: Wichtigste Preisänderungen im Juni 2021 gegenüber dem Vormonat
Indexposition1)Veränderung gegenüber Mai 2021Einfluss auf Vormonatsveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber
Flugticket14,10,068
Profilholz16,30,057
Dieseltreibstoff1,50,034
Hotel, 4/5-Stern10,50,020
Heizöl extra leicht, Großabnahme3,10,017
Preisdämpfer
Wohnungsmiete, alle Kategorien-0,7-0,032
Brillenfassung-14,7-0,016
Zimmer mit Frühstück, 3-Stern-3,5-0,011
Zement-2,4-0,010
Cocktail-1,0-0,007

 

Tabelle 4: Sonderaggregate des Verbraucherpreisindex 2020 nach ECOICOP1)
Sonderaggregate, 
Güter und Dienstleistungen
VeränderungEinflussIndex
Juni 
2021/ 
Juni 
2020
Juni 
2021/ 
Mai 
2021
Juni 
2021/ 
Juni 
2020
Juni 
2021/ 
Mai 
2021
Juni 
20212)
Mai 
20213)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2020
A,E,F,SGESAMTINDEX (VPI)2,80,5 - -102,6102,1
A,E,FGüter3,40,11,7890,062103,0102,9
A,EIndustriegüter und Energie4,60,31,6790,104103,9103,6
AIndustriegüter2,50,10,7620,033102,3102,2
A1Kurzlebige Industriegüter2,00,30,2160,034102,3102,0
A2Halbdauerhafte Industriegüter2,0-0,60,172-0,050101,8102,4
A3Dauerhafte Industriegüter3,60,50,3740,049102,8102,3
EEnergie12,50,90,9160,071109,8108,8
E1Elektrizität, Gas, feste Brennstoffe, Fernwärme3,30,10,1160,005103,3103,2
E2Mineralölprodukte21,21,40,8010,066115,0113,4
F
Lebensmittel, Tabak, Alkohol0,7-0,30,111-0,042101,0101,3
F1Verarbeitete Lebensmittel und Alkohol0,8-0,10,087-0,014100,8100,9
F2Saisonwaren (Obst, Gemüse, Fisch)0,1-1,10,004-0,028101,5102,6
F3Fleisch- und Wurstwaren0,80,00,0190,000101,4101,4
SDienstleistungen2,10,81,0150,401102,1101,3
S1Verkehrsdienstleistungen1,61,00,1210,076102,2101,2
S2Dienstleistungen zur Wohnung1,5-0,20,180-0,026101,5101,7
S3Reisen und Unterkunft2,88,00,1250,258103,095,4
S4Restaurants und Dienstleistungen (Freizeit)2,90,50,4630,075102,8102,3
S5Kommunikationsdienstleistungen-2,60,1-0,0470,00297,297,1
S6Dienstleistungen zu Gesundheit, Erziehung, Sozialschutz sowie sonstige Dienstleistungen2,20,20,1740,016102,0101,8

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