Pressemitteilung: 12.283-123/20

Inflation steigt im Juni 2020 auf 1,1%

Wien, 2020-07-17 – "Die Inflation ist im Juni 2020 moderat auf 1,1% angestiegen. Im Mai 2020 betrug sie noch 0,7%. Dabei stiegen insbesondere die Preise für Nahrungsmittel wie Fleisch oder Obst. Hier lag die Inflationsrate bei 3,0%. Preisdämpfend wirkten abermals die billigeren Treibstoffe. Sie sanken im Vergleich zum Vorjahresmonat mit 18,2% etwas weniger kräftig als noch im Mai", sagt Tobias Thomas, Generaldirektor von Statistik Austria.

Der Indexstand des Verbraucherpreisindex 2015 (VPI 2015) lag für Juni 2020 bei 108,0. Gegenüber dem Vormonat Mai 2020 stieg das durchschnittliche Preisniveau laut Statistik Austria um 0,6%.

Die verbliebenen Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19, die den Reise- und Unterhaltungsbereich betrafen, beeinflussten nur geringfügig die Berechnung der Juni-Inflationsrate (Details siehe unter "Informationen zur Methodik").

Verbilligungen für Treibstoffe wurden durch Teuerungen für Wohnen größtenteils kompensiert

Die Preise für Wohnung, Wasser, Energie stiegen im Jahresvergleich durchschnittlich um 2,3%. Sie beeinflussten die allgemeine Teuerung mit +0,43 Prozentpunkten und waren damit stärkster Preistreiber im Jahresabstand. Mieten stiegen um 3,7% (Einfluss: +0,19 Prozentpunkte). Die Instandhaltung von Wohnungen kostete um 3,0% mehr (Einfluss: +0,18 Prozentpunkte). Haushaltsenergie verbilligte sich durchschnittlich um 0,5% (Einfluss: -0,02 Prozentpunkte). Das war überwiegend auf stark gefallene Heizölpreise zurückzuführen (-24,3%; Einfluss: -0,12 Prozentpunkte), die durch gestiegene Strompreise (+5,5%; Einfluss: +0,10 Prozentpunkte) beinahe kompensiert werden konnten. Die Kosten für feste Brennstoffe stiegen um 0,7%, jene für Fernwärme um 0,8%. Gas verbilligte sich um 1,2%.

In Restaurants und Hotels wurden die Preise durchschnittlich um 3,0% angehoben (Einfluss: +0,35 Prozentpunkte), wozu nahezu allein teurere Bewirtungsdienstleistungen beitrugen (+3,3%; Einfluss: +0,35 Prozentpunkte). Beherbergungsdienstleistungen kosteten um 0,5% mehr.

Für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke musste durchschnittlich um 2,9% mehr bezahlt werden (Einfluss: +0,32 Prozentpunkte). Im Mai hatten sie sich noch um 1,3% verteuert (Einfluss: +0,15 Prozentpunkte). Nahrungsmittel verteuerten sich insgesamt um 3,0% (Einfluss: +0,30 Prozentpunkte), deutlich stärker als noch im Mai (+1,4%; Einfluss: +0,14 Prozentpunkte). Ausschlaggebend dafür war die Entwicklung der Fleischpreise (Juni: +6,1%; Einfluss: +0,14 Prozentpunkte; Mai: +2,7%; Einfluss: +0,06 Prozentpunkte) sowie der Obstpreise (Juni: +7,6%; Einfluss: +0,07 Prozentpunkte; Mai: +3,4%; Einfluss: +0,03 Prozentpunkte). Milch, Käse und Eier kosteten im Juni um 3,0% mehr. Die Preise für Brot und Getreideerzeugnisse stiegen um 1,3%, jene für Gemüse blieben unverändert (±0,0%). Alkoholfreie Getränke verteuerten sich um 1,7%.

Nachrichtenübermittlung verbilligte sich durchschnittlich um 2,5% (Einfluss: -0,05 Prozentpunkte). Die Preise für Telefon- und Telefaxdienste wurden um 1,5% reduziert (Einfluss: -0,03 Prozentpunkte). Auch Mobiltelefone kosteten um 8,4% weniger (Einfluss: -0,03 Prozentpunkte).

Für Bekleidung und Schuhe bezahlte man durchschnittlich um 1,7% weniger (Einfluss: -0,08 Prozentpunkte), wozu vor allem billigere Bekleidungsartikel beitrugen (-2,3%; Einfluss: -0,07 Prozentpunkte). Schuhe wurden um 0,6% günstiger.

Die Preise für Verkehr gingen durchschnittlich um 3,1% zurück (Einfluss: -0,40 Prozentpunkte). Treibstoffe verbilligten sich insgesamt um 18,2% (Einfluss: -0,57 Prozentpunkte), etwas weniger massiv als noch im Mai (-21,1%; Einfluss: -0,67 Prozentpunkte). Teurer hingegen wurden neue Kraftwagen (+3,5%; Einfluss: +0,07 Prozentpunkte) sowie Reparaturen privater Verkehrsmittel (+3,6%; Einfluss: +0,06 Prozentpunkte).

Inflation Juni 2020 gegenüber Mai 2020: +0,6%

Hauptpreistreiber im Vergleich zum Vormonat Mai 2020 waren höhere Preise für Nahrungsmittel (durchschnittlich +1,5%; Einfluss: +0,15 Prozentpunkte) sowie für Bewirtungsdienstleistungen (durchschnittlich +1,3%; Einfluss: +0,14 Prozentpunkte). Preisdämpfend im Monatsabstand wirkten vor allem die Preise für Bekleidungsartikel (-3,4%; Einfluss: -0,11 Prozentpunkte).

Teuerung laut harmonisiertem Verbraucherpreisindex liegt im Juni 2020 bei 1,1%

Der Indexstand des auf europäischer Ebene harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI 2015) lag im Juni 2020 bei 108,25 (Mai 2020 revidiert 107,81). Die harmonisierte Inflationsrate betrug 1,1% und war damit gleich hoch wie jene des VPI. Gewichtungsunterschiede zwischen VPI und HVPI (siehe Informationen zur Methodik) führten in einzelnen Ausgabengruppen zu unterschiedlichen Veränderungsraten und Einflüssen, die sich jedoch insgesamt ausglichen.

Teuerung beim täglichen Einkauf höher als Gesamtinflation, Wocheneinkauf erneut billiger

Das Preisniveau des Mikrowarenkorbs, der überwiegend Nahrungsmittel, aber auch Tageszeitungen oder den Kaffee im Kaffeehaus enthält und den täglichen Einkauf repräsentiert, stieg im Jahresvergleich um 3,6% (Mai +2,1%).

Das Preisniveau des Miniwarenkorbs, der einen wöchentlichen Einkauf abbildet und neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält, ging im Jahresabstand um 1,7% zurück (Mai -3,1%).

Weitere Informationen zum VPI und HVPI, HVPI-KS sowie zum aktuellen Warenkorb und zur Gewichtung, zur Revision und zu den verketteten Indexreihen finden Sie auf unserer Webseite.

Den Wertsicherungsrechner mit und ohne Schwellenwert finden Sie unter: Wertsicherungsrechner.

Unser persönlicher Inflationsrechner erlaubt es Ihnen, eine für Ihren Haushalt aussagekräftige Inflationsrate zu berechnen und diese mit der nationalen Inflationsrate zu vergleichen.

 

Informationen zur Methodik, Definitionen: Für den VPI wird seit Jänner 2016 eine neue Indexperiode mit dem Basisjahr 2015 veröffentlicht. Jede Indexreihe wird mit dem Basisjahr bezeichnet, d. h. die durchschnittliche Jahresmesszahl des neuen Verbraucherpreisindex 2015 (VPI 2015) wird für das Basisjahr 2015 auf 100,0 normiert. Der HVPI wird seit Jänner 2016 ebenfalls auf Basis 2015 veröffentlicht. 
 
Geringe Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 auf die Erstellung der Juni-Inflationsrate: 
Im Juni 2020 mussten nur für wenige Warenkorbpositionen Preise imputiert werden. Die Empfehlungen des Statistik-Amtes der Europäischen Union Eurostat zur Erstellung von Verbraucherpreisindizes wurden dabei berücksichtigt.  
Eine Fortschreibung mit der Gesamtinflationsrate aller erhältlichen Waren und Dienstleistungen erfolgte bei folgenden Positionen: Eintritt für Fußballspiel, Eintrittskarte für Kino, Karten für Musik- und Sprechtheater, Discoeintritt inkl. Getränk, Schulsportwoche. Eine Fortschreibung mit saisonalem Muster erfolgte bei folgenden saisonalen Dienstleistungen: Ausflugsbus, Buspauschalreisen im Ausland, Städteflug, Flugpauschalreisen. Die Inflationsrate der Flugtickets wurde mit den Preisen aller verfügbaren Destinationen errechnet. Insgesamt waren im Juni, gemessen an ihrem Gewicht, noch etwa 4,2% der zu erhebenden Preise für Waren und Dienstleistungen von nicht zu ersetzenden Erhebungsausfällen betroffen.  
Eine ausführliche Dokumentation der verwendeten Methoden und Imputationen findet sich auf der Webseite von Statistik Austria. 
Als Inflationsrate wird die durchschnittliche Preisentwicklung im Zwölfmonatsabstand bezeichnet. 
Einfluss = Veränderungsrate x Gewicht der betreffenden Position (vereinfachte Darstellung).  
Der Basiseffekt ist ein statistisches Phänomen und betrifft den Einfluss des vergleichbaren Bezugszeitpunkts (Basis) auf die aktuelle Preisentwicklung. Der Basiseffekt spielt insbesondere bei der Interpretation der Veränderungsraten zum Vorjahr eine Rolle. Die Höhe der Teuerungsrate eines bestimmten Monats hängt nicht nur von der aktuellen Preisentwicklung ab, sondern auch vom Preisniveau des Vorjahres. Gab es in der vergleichbaren Vorjahresperiode einen (vorübergehenden) starken Preisanstieg, so wird die aktuelle Teuerungsrate tendenziell niedriger, gegebenenfalls auch rückläufig ausfallen. Selbst bei unveränderter Preisentwicklung im aktuellen Monat gegenüber dem Vormonat kann die zugehörige Teuerungsrate aufgrund des statistischen Basiseffektes variieren. 
Unterschiede VPI/HVPI:  
1) Gewichtungsunterschiede aufgrund der EU-Verordnung Nr. 1114/2010: Seit Jänner 2012 müssen für den HVPI aus Vergleichsgründen die Daten der Konsumrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung als Gewichtung verwendet werden. Dadurch erhielten beispielsweise im HVPI Bekleidung und Schuhe ein deutlich höheres Gewicht als im VPI, Pauschalreisen hingegen ein deutlich niedrigeres.  
2) Gewichtungsunterschiede aufgrund unterschiedlicher Konzepte: Die motorbezogene Versicherungssteuer und Glücksspiele sind nur im VPI enthalten. Die Ausgaben ausländischer Touristinnen und Touristen sind nur im HVPI enthalten. Deshalb sind Treibstoffe, Flugtickets, Bewirtungs- und Beherbergungsdienstleistungen im HVPI höher gewichtet als im VPI. Bei Versicherungsdienstleistungen werden sowohl im HVPI als auch im VPI die von den Haushalten gezahlten Brutto-Prämien für die monatliche Preismessung herangezogen. In der VPI-Gewichtung sind Versicherungsdienstleistungen mit dem Brutto-Anteil berücksichtigt, im HVPI-Gewichtungsschema abzüglich der Schadenszahlungen der Versicherungen an die privaten Haushalte (Netto-Konzept). Im HVPI ist die Instandhaltung von Wohnungen geringer gewichtet als im VPI.  
Saisonale Produkte: Aufgrund der EU-Verordnung Nr. 330/2009 wird für Saisonprodukte wie Obst, Gemüse, Fisch, Bekleidung und Schuhe die Preisentwicklung in den außersaisonalen Zeiträumen mithilfe der durchschnittlichen Preisentwicklung aller Produkte bzw. der restlichen Saisonprodukte derselben Produktgruppe geschätzt. Die Anwendung dieser Methoden ist für den HVPI verpflichtend, für den VPI wird aus Konsistenzgründen analog vorgegangen. 
ECOICOP: Die ECOICOP 5-Steller liegen auch für den HVPI-CT auf Basis 2015=100 rückwirkend ab 12/2014 vor. Weiters wurden in der Eurostat-Datenbank die ECOICOP 5-Steller für den HVPI auf Basis 2015=100 rückwirkend ab 12/2012 publiziert.

 

Tabelle 1: Indexstände und Veränderungsraten für Gesamtindizes und COICOP1) -Hauptgruppen8)
Index/AggregatVeränderungEinflussIndex
Juni 
2020/ 
Juni 
2019
Juni 
2020 / 
Mai 
2020
Mai 
2020/ 
Mai 
2019
Juni 
2020 / 
Juni 
2019
Juni 
2020 / 
Mai 
2020
Juni 
20202)
Mai 
20203)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2015
Verbraucherpreisindex 2015 (gesamt)1,10,60,7--108,0107,4
Mikrowarenkorb (täglicher Einkauf; Basis 2015) 3,61,32,1--112,4111,0
Miniwarenkorb (wöchentlicher Einkauf; Basis 2015) -1,71,0-3,1--106,4105,3
Index ohne Saisonwaren 20151,10,60,7--108,1107,5
Index der Saisonwaren 20154,61,70,7--104,7103,0
Index für den privaten Pkw-Verkehr 20155)-3,30,0-3,8--101,0101,0
Harmonisierter Verbraucherpreisindex 20156)1,10,40,6--108,25107,814)
Harmonisierter Verbraucherpreisindex zu konstanten Steuersätzen 20157)1,10,40,7--108,12107,674)
COICOP-Hauptgruppen (VPI) 2015
01 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke2,91,41,30,3160,157108,8107,3
02 Alkoholische Getränke und Tabak1,00,21,20,0360,003111,1110,9
03 Bekleidung und Schuhe-1,7-2,7-2,7-0,074-0,129102,6105,5
04 Wohnung, Wasser, Energie2,30,32,20,4330,063110,3110,0
05 Hausrat und laufende Instandhaltung des Hauses 0,30,3-0,30,0160,018105,7105,44)
06 Gesundheitspflege1,40,12,00,0780,003109,1109,0
07 Verkehr-3,10,0-3,1-0,395-0,009101,7101,7
08 Nachrichtenübermittlung-2,50,1-4,6-0,0520,00288,288,1
09 Freizeit und Kultur1,82,31,50,1870,256107,8105,4
10 Erziehung und Unterricht2,20,02,10,0250,000109,9109,9
11 Restaurants und Hotels3,01,52,40,3530,176116,1114,4
12 Verschiedene Waren und Dienstleistungen2,10,41,70,1780,024109,3108,9
Tabelle 2: Wichtigste Preisänderungen im Juni 2020 gegenüber dem Vorjahr
Indexposition1)Veränderung gegenüber Juni 2019Einfluss auf Vorjahresveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber  
Wohnungsmiete, alle Kategorien3,70,191
Elektrischer Strom, Arbeitspreis/Tag5,70,082
Seilbahnen und Lifte6,90,031
Matratze21,90,030
Betriebskosten, Mietwohnung1,50,030
Preisdämpfer  
Dieseltreibstoff-17,3-0,335
Superbenzin-19,7-0,230
Heizöl extra leicht, Großabnahme-24,3-0,124
Flachfernseher-11,1-0,035
Mobiltelefongerät-8,4-0,028
Tabelle 3: Wichtigste Preisänderungen im Juni 2020 gegenüber dem Vormonat
Indexposition1)Veränderung gegenüber Mai 2020Einfluss auf Vormonatsveränderung
+/- %+/- Prozentpunkte
Preistreiber  
Übernachtung im Ausland21,40,047
Wohnungsmiete, alle Kategorien0,80,045
Seilbahnen und Lifte3,90,018
Schweinsschnitzel8,60,016
Bohnenkaffee5,90,014
Preisdämpfer  
Hotel, 4/5-Stern-7,0-0,013
Dosenbier-5,2-0,013
Freiluftbad, Eintritt Erwachsene-13,1-0,007
Elektroherd-3,8-0,007
Flachfernseher-2,4-0,007

 

Tabelle 4: Sonderaggregate des Verbraucherpreisindex 2015 nach COICOP1)
Sonderaggregate, 
Güter und Dienstleistungen
VeränderungEinflussIndex
Juni 
2020/ 
Juni 
2019
Juni 
2020 / 
Mai 
2020
Juni 
2020 / 
Juni 
2019
Juni 
2020 / 
Mai 
2020
Juni 
20202)
Mai 
20203)
+/- %+/- ProzentpunkteBasisjahr 2015
A,E,F,SGESAMTINDEX (VPI)1,10,6--108,0107,4
A,E,FGüter0,10,20,0340,101105,1104,9
A,EIndustriegüter und Energie-0,9-0,1-0,321-0,059103,4103,5
AIndustriegüter1,0-0,30,264-0,082105,2105,5
A1Kurzlebige Industriegüter2,60,50,2380,044108,3107,8
A2Halbdauerhafte Industriegüter-1,2-1,3-0,085-0,105102,5103,9
A3Dauerhafte Industriegüter1,1-0,20,111-0,021103,9104,1
EEnergie-8,20,3-0,5840,02395,995,6
E1Elektrizität, Gas, feste Brennstoffe, Fernwärme3,0-0,10,104-0,002104,3104,4
E2Mineralölprodukte-19,00,8-0,6890,02587,286,5
F
Lebensmittel, Tabak, Alkohol2,31,00,3540,160109,3108,2
F1Verarbeitete Lebensmittel und Alkohol1,40,60,1340,061108,8108,1
F2Saisonwaren (Obst, Gemüse, Fisch)3,41,40,0810,035108,9107,4
F3Fleisch- und Wurstwaren6,12,70,1390,064112,0109,1
SDienstleistungen2,20,91,0580,463111,3110,3
S1Verkehrsdienstleistungen1,5-0,30,100-0,021108,7109,0
S2Dienstleistungen zur Wohnung2,90,40,3420,053113,4112,9
S3Reisen und Unterkunft2,48,00,0730,275107,999,9
S4Restaurants und Dienstleistungen (Freizeit)2,91,00,4440,154115,2114,1
S5Kommunikationsdienstleistungen-1,50,0-0,0240,00090,890,8
S6Dienstleistungen zu Gesundheit, Erziehung, Sozialschutz sowie sonstige Dienstleistungen1,80,00,1230,002110,0110,0

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